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Creditreform Newsletter
Aktueller Newsletter zur neuen Auskunftsgeneration
Quellen der Wirtschaftsauskunft
Quellen der Wirtschaftsauskunft
Oldenburg, 12.03.2010
Wirtschaftsauskünfte sind als integrale Bestandteile des Risikomanagements unverzichtbar für die Konditionierung und Risikosteuerung von Krediten aller Art. Wichtige Voraussetzungen für die Qualität der genutzten Daten sind eine dezentrale Recherche, die Erfahrung der bewertenden Mitarbeiter, qualitätsgesicherte IT-Prozesse sowie eine hohe Umschlaggeschwindigkeit der Daten durch intensive Nutzung.
Basis der Aussagekraft von Wirtschaftsauskünften ist die Kombination aus öffentlich verfügbaren Daten und exklusiv recherchierten und bewerteten Informationen.
- Öffentliche Register und Verzeichnisse: Dienen als Basis zur Erfassung von Neueintragungen, Veränderungen und Löschungen.
- Inkasso-Daten: Werden im Auskunftsdatensatz des Schuldners registriert und fließen in die Bonitätsbeurteilung ein.
- Bilanzen und Geschäftsberichte:Werden im Auskunftsdatensatz des Schuldners registriert und fließen in die Bonitätsbeurteilung ein.
- Einnahme-Überschussrechnung und Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA):Die Analyse unterjähriger Unternehmenszahlen besitzt gerade in konjunkturell anspruchsvollen Zeiten große Aussagekraft.
- Statistische Risikoauswertung:Bestimmte Kapitel der Wirtschaftsauskunft werden regelmäßig einzeln und in Kombination auf ihre Insolvenz-Prognosegüte hin untersucht. Die Ergebnisse fließen in die Merkmalsgewichtung bei der Bonitätsbeurteilung ein.
- Zahlungserfahrungen:Jährlich über 50 Millionen Zahlungserfahrungen sowie individuelle Zahlungserfahrungen durch Rückfragen bei Lieferanten werden systematisch ausgewertet. Die Fülle der Informationen ermöglicht ein aktuelles Urteil über das Zahlungsverhalten.
- Tagespresse und Internet:Tagespresse und Internet werden systematisch nach Informationen von wirtschaftlicher Tragweite durchsucht. Auch die Meldungen der Deutschen Gesellschaft für Adhoc-Publizität fließen automatisiert in das Auskunftssystem ein.
- Eigene Angaben: Die Eigenauskunft dient vor allem dazu, die bereits vorliegende, umfangreiche Datenbasis abzurunden und zu plausibilisieren.
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